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Von vielen "Gästen" befürchtet, nun ist es soweit....
-Vorarbeiten laufen - Schluss mit Partys - Strand verschwindet - Betreten verboten - Sicherheitsdienst -
Der Blick am Morgen des 25.03.2011 in die Allgemeine Zeitung Coesfeld brachte Gewissheit in die nähere Zukunft des Kalki. Gleich zwei Berichte beschrieben die aktuellen Arbeiten und Vorhaben am Kalki:
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Coesfeld. Am Kalksandsteinwerk ("Kalki") in Stevede geht es nach Jahren wieder los - es soll erneut Sand abgebaut werden. Die Vorarbeiten laufen zurzeit. "Im Frühsommer wollen wir mit dem Schürfen starten", sagt Manfred Boer, Geschäftsführer der Boer Sand- und Kiesbetriebe aus Hiltrup, die im Auftrag des Eigentümers (Xella Baustoffwerke Rhein-Ruhr GmbH Duisburg) den Sand abbauen.
Boer rechnet mit 1,7 Millionen Tonnen Sand, die noch abgebaut werden können. Das bedeutet, dass der See tiefer wird - auf bis zu 20 Meter - und größer. Und das bedeutet auch: Der jetzige "Strand" verschwindet.
Boer rechnet mit 1,7 Millionen Tonnen Sand, die noch abgebaut werden können. Das bedeutet, dass der See tiefer wird - auf bis zu 20 Meter - und größer. Und das bedeutet auch: Der jetzige "Strand" verschwindet.
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Quelle: http://www.azonline.de
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